Sport

31.01.10

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Fußball

Zunächst stand erstmal Fußball ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsbeschäftigungen. Begonnen habe ich 1973 in einer E-Jugendmannschaft vom Hamburger Sportverein. Das Trainingsgelände liegt immer noch in Norderstedt an der Ulzburger Straße. Leider habe ich dort im zwischenmenschlichen Bereich (Kammeradschaft) sehr unschöne Erfahrungen machen müssen, es gab einige erfolgs- und karriereorientierte Jungen (und derenEltern), die mangels Leistung eben die Mitspieler mobbten und ziemlich mies behandelten, um sich selber dann im besseren Licht darstellen zu können. So wurde ich in der Kabine u.a. wegen meines Namens ab und zu beleidigt, und auch Schläge wurden mir angedroht.  Das soziale Verhalten einiger hier war wirklich katastrophal. Somit wechselte ich 1979 sehr zum Leidwesen meines damaligen HSV Trainers zur A-Jugend des SV Friedrichsgabe, wo meine ganzen Freunde spielten. Dort spielte ich auch in den Herrenmannschaften, erst 3.Herren, dann 1.Herren und Reserve, danach ,nach einem neuen unliebsamen Trainer, mit dem ich überhaupt nicht zurecht kam, wieder in der 3.Herren. Nebenbei spielte ich auch 10 Jahre für die BSG Stadtwerke Norderstedt in der Betriebsfußballmannschaft, und wir schafften es sogar bis in die höchste Hamburger Liga, wo oft Mannschaften mit Oberligaspielern unsere Gegner waren. 1994 wechselte ich dann zum  SV Struvenhütten, wo ich meine schönste Fußballzeit verbrachte. Hier stimmte einfach alles, der Trainer, die Spieler, das Umfeld. Alles eine große Gemeinschaft, und nebenbei habe ich das halbe Dorf kennen gelernt. 1999 ist dann nach über 25 Jahren im Leistungsfußball endgültig Schluss für mich, ich hänge die Fußballschuhe an den berühmten Nagel, die Knochen wollen einfach nicht mehr, die ständigen Verletzungen  lassen kaum noch Spiele zu.

Mannschaften:

               Hamburger SV (1973 - 1979)        Stadtwerke(1981 - 1987)     SV Friedrichgabe(1979 - 1993)          

         

SV Friedrichsgabe

         

VFL Struvenhütten (1994 - 1998)

         

Diverse Spielszenen

      

  

Volleyball

In den 80er Jahren fand ich auch gefallen am Volleyball, und fand dann regelmäßig am Sonnabend vormittag bei einer Freizeitmannschaft Unterschlupf. Allerdings wurde dann irgendwann das Bestreben der Mannschaft zu groß, es wurde ein Vereinsstatus visiert und aus der lockeren gemischten Spielgemeinschaft sollte ein erfolgsorientiertes Leistungsteam gebildet werden - zuviel für mich, aus Zeitgründen (meine Priorität war Fußball) sowie Abneigung gegen den Trainer quittierte ich das Team.

Jui-Jutsu

Anfang der 80er Jahre habe ich mich nebenbei auch noch 2 Jahre im Jui-Jutsu versucht. Ich war damals echt Sport-verrückt. Im Jui-Jutzu brachte ich es bis zum orangen Gürtel, auch hier habe ich dann aus Zeitgründen quittiert.

Marathon

Nach zum Ende meiner Fußballlaufbahn  suchte ich ein neues sportliches Betätigungsfeld, eine Herausforderung, die meine Knochen bzw. die Bänder nicht so beansprucht. Mir kam irgendwie in den Sinn, dass ich ich schon immer mal einen Marathon mitlaufen wollte. Somit fing ich an zu trainieren, joggen, Laufen. Keine abrupten Bewegungs- und Richtungsänderungen wie beim Fußball, das haben meine Knochen noch gut mitgemacht. 1999 starte ich meinen ersten Stadtlauf über 10km, ein Jahr später war es dann soweit: Der erste Marathon in Hamburg. Nach 4:35 Stunden hatte ich es geschafft. Inzwischen sind es schon 5 Marathons geworden, einer in Berlin und der Rest in Hamburg, der letzte davon 2008 in netto 4:59 Stunden.

Marathon Hamburg April 2008

               

 

Skifahren

Ich bin auch ein begeisterter Wintersportfan, habe aber erst 2001 damit angefangen. Meist zieht es mich zusammen mit Familie und Freunden nach Trysil, das größte Alpine Skigebiet in Norwegen. Aber auch in Vemdalen  (Schweden) oder Karls am Großglockner (Österreich) bin ich schon gewesen.

 

Radfahren

Obwohl ich bei meinen täglichen Arbeitsweg 25 km mit dem Rad zurücklege , würde ich das nicht unbedingt als Sport bezeichnen, denn beim Radsport gilt es ja, schnellstmöglich zu fahren, und das tue ich natürlich nicht, um nicht total ausgepowert und durchgeschwitzt auf der Arbeit anzukommen. Dennoch ist das ganze doch ein gutes Ausdauertraining, was sich auf den Radreise-Touren bezahlt macht.

 

 

 

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Stand: 31.01.10