2. Tag
Sonderborg - Horuphav - Skovby - Kegnaes - Sonderby
ca 30 km
Der nächste Morgen beginnt mit Wind und bedecktem Himmel, aber
trocken. Heute, am Sonntag, möchte ich nicht all zu weit fahren, das
Ziel heißt Sonderby und ist ein kleines Dorf auf der Insel Kegnaes,
welche über einen Damm mit Alsen (Als) verbunden ist. Nach ausgiebigem
Frühstück packe ich zusammen und mache mich auf den Weg. Immer wieder
kommen starke Windboen aus Östlicher Richtung, also genau von vorn.
Somit muß ich mir jeden Meter nach vorne hart erkämpfen, aber irgendwie
komme ich auch voran und habe bald den Damm nach Kegnaes erreicht. Dort
mache ich erst mal Pause.
Damm nach Kegnaes
Das läd zum Pausemachen ein

Da es ab hier Richtung Westen geht, habe ich den Wind genau im
Rücken, und die letzten Kilometer werden zum Kinderspiel. Schnell
ereiche ich am frühen Nachmittag den gemütlichen und günstigen
Campingplatz in Sonderby. Nachdem das Zelt aufgebaut ist, mache ich
noch einen Spaziergang um die schöne Landspitze Kegnaes herum.
Badesteg vom Campingplatz
Strand in Sonderby

Das Wetter ist immer noch bedeckt, aber Trocken. Da setzt man sich
doch gerne mal an den Strand, beobachtet das Meer und lässt die Seele
baumeln.
Segelschiff am Horizont
Seele baumeln lassen...

Die Strände sind hier größtenteils naturbelassen, und ich habe
sie für mich alleine. Zum Schluss trinke ich noch zusammen mit dem
Campingplatzbesitzer ein Bierchen, er empfiehlt mir ein Tuborg, welches
auch recht lecker schmeckt. Ich lese noch etwas, dann geht es in die
Falle, denn morgen steht eine anstrengende Tour bevor.
Weite einsame Küste
Der Campingkiosk mit lecker Bier
