Fahrrad&Reisen

29.01.29

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Anmerkungen und Vergleich Fahrrad - Motorrad

  Auf diesen Seiten geht es um mein zur Zeit liebstes Hobby - Fahrräder und Reisen mit dem Fahrrad.

Meine Liebe zum Fahrradreisen hat so ungefähr 2003 angefangen - damals habe ich mir ein neues Rad zugelegt und bin dann damit zusammen mit meine Frau nach/um Bornholm gefahren. Das hat mich so richtig auf den Geschmack gebracht. Das Fahrrad ist mir 3 Monate später gestohlen worden - die Liebe zum Fahrradreisen ist aber geblieben, und somit wurde schnell Ersatz beschafft.

Nebenbei war und ist immer noch das Motorrad ein beliebteste Reise-Fortbewegungsmittel. Lässt es der Zeitplan/die Gegebenheiten zu, ist für mich das Fahrrad die erste Wahl. Im Alltag ist es für mich sowieso keine Frage, da fahre ich fast nur mit dem Rad oder Bahn, selten auch mal mit dem Auto. Das Motorrad habe ich "nur" zum Reisen oder für gezielte Ausfahrten.

Einige, besonders meine Motorradfreunde, werden fragen, warum ich denn so zum Fahrrad tendiere - da gibt es für mich viele Gründe, allerdings ist es meine ganz persönliche Sicht der Dinge.

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Beim Fahrradfahren ist der Weg das Ziel, man bekommt viel mehr von seiner Umwelt mit

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Man muss keine dicke Schutzkleidung tragen, unter der man im Sommer schwitzt und im Winter friert. Gut, man schwitzt auf dem Rad im Sommer auch, aber luftige Kleidung kann das abfedern. Und frieren tut man auf dem Rad aufgrund der Bewegung bei entsprechender Kleidung auch nicht

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Man kann die schönsten Wege fahren, die für den Kraftfahrzeugverkehr meist gesperrt sind - oder wo Motorräder oder Autos unerwünscht sind wie z.B. Waldwegen, Treckerwegen oder Treckingpfaden

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Es herrscht während der Fahrt eine himmlische Ruhe, man produziert keine Abgase oder laute Geräusche

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Man kann jederzeit ungezwungen anhalten und die Natur genießen - es gibt kein Parkplatzproblem

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Man ist nicht von Tankstellen abhängig, kein Tüv, keine Steuern, kein Ölwechsel, die Technik ist einfacher und weniger Wartungs- und Kostenintensiv

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Man lernt eine Dusche am Abend so richtig schätzen, und man schläft nach einer langen Tour wie ein Murmeltier

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Auch der sportliche Aspekt ist nicht zu verkennen, man tut viel für den Körper und die Kondition.

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Und wenn man mal nicht mehr kann, nehmen Bus/Bahn auch ein Fahrrad mit, bzw. auch im Auto oder sogar Flugzeug ist ein Rad kein Problem.

Natürlich gibt es auch Situationen, wo ich das Motorrad bevorzuge, das betrifft dann die Leute, die Treffen, die Feiern. Das problemlose Überwinden von Hügeln und Bergen, das Fahren gegen den Wind. Das schnellere und einfachere Erreichen von fernen Zielen. Die Weiträumige Erkundung von Land und Leuten in relativ kurzer Zeit.

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Stand: 29.01.10